
Eine Keyword-Gap-Analyse hilft Ihnen, Keywords zu identifizieren, für die Ihre Wettbewerber ranken – Sie jedoch nicht. Das Ziel: Neue Chancen für mehr Traffic und bessere Rankings entdecken. Besonders für B2B-Unternehmen lohnt sich dieser Ansatz, da er Long-Tail-Keywords und Nischen-Themen mit hohem Conversion-Potenzial aufdeckt.
Durch die richtige Analyse und Umsetzung können Sie gezielt Inhalte optimieren, Ihre Rankings verbessern und zusätzlichen Traffic generieren. Tools wie die Google Search Console helfen, den Erfolg zu messen und die Strategie laufend anzupassen.
Tipp: Starten Sie mit Keywords, für die Sie bereits auf Positionen 11–20 ranken („Striking Distance“). Hier sind schnelle Verbesserungen möglich.
5 Schritte zur erfolgreichen Keyword-Gap-Analyse

Der erste Schritt für eine effektive Keyword-Gap-Analyse besteht darin, die passenden Wettbewerber zu identifizieren. Dabei geht es nicht nur um direkte Konkurrenten in Ihrem Geschäftsfeld, sondern auch um Websites, die in den Top-10-Ergebnissen für Ihre zentralen Keywords auftauchen. Ein Immobilienunternehmen konkurriert beispielsweise nicht nur mit anderen Maklern, sondern auch mit völlig anderen Branchen, die für dieselben Suchbegriffe ranken.
Wie es treffend formuliert wurde:
"Your true search rivals aren't who you think they are." – Moz
Wählen Sie 2–4 Wettbewerber aus, die eine hohe organische Sichtbarkeit aufweisen. Eine Analyse aus August 2024 verdeutlicht dies: Nordstrom war für 173.942 von 295.591 Keywords sichtbar, die auch Zappos.com abdeckte – eine Überschneidung von 58 %. Solche Überschneidungen helfen dabei, die wichtigsten SEO-Konkurrenten zu erkennen. Im nächsten Schritt können Sie mithilfe von SEO-Tools die Recherche weiter automatisieren.
SEO-Tools erleichtern die Suche nach relevanten Wettbewerbern enorm. Semrush ist ideal für umfassende Keyword-Gap-Analysen, während SISTRIX besonders gut darin ist, Keyword-Überschneidungen zu visualisieren und aufzuzeigen, welche Begriffe den meisten organischen Traffic generieren. Moz Pro bietet mit seinem "True Competitor"-Feature eine Funktion, die automatisch Wettbewerber basierend auf gemeinsamen Rankings identifiziert.
Neben der Nutzung solcher Tools lohnt sich eine einfache Google-Suche nach relevanten Alternativen. Entfernen Sie anschließend Marken-Keywords aus den Ergebnissen, um sich auf generische Suchbegriffe zu konzentrieren, bei denen Sie realistische Chancen haben. Diese Daten liefern eine solide Grundlage, um die tatsächliche Marktüberschneidung zu bewerten.
Nachdem die relevanten Wettbewerber identifiziert wurden, sollten Sie deren Marktpräsenz genauer analysieren. Priorisieren Sie die Konkurrenten basierend auf der Relevanz für Ihre Zielgruppe und messbaren Kennzahlen. Nutzen Sie Werte wie Domain Authority oder Domain Trust, um sicherzustellen, dass Sie sich mit Seiten vergleichen, die tatsächlich eine starke organische Sichtbarkeit besitzen. Besonders aufschlussreich ist es, zu prüfen, wie viele Keywords Ihre Wettbewerber in den Top-3 und Top-10 der Suchergebnisse platzieren – das gibt einen besseren Einblick in die SERP-Dominanz als die reine Anzahl der Keywords.
Diese Analyse sollte mindestens zweimal jährlich, besser noch vierteljährlich, durchgeführt werden, damit Sie schnell auf Änderungen im Markt reagieren können.
Nachdem Sie Ihre Wettbewerber identifiziert haben, geht es an die eigentliche Keyword-Gap-Analyse. Viele professionelle SEO-Tools wie Semrush, Moz oder SE Ranking bieten spezielle Funktionen wie das "Keyword Gap"- oder "Competitor Comparison"-Modul an. Der Einstieg ist denkbar einfach: Geben Sie zunächst Ihre eigene Domain als Ausgangspunkt ein und fügen Sie anschließend zwei bis vier Wettbewerber-Domains hinzu.
Wählen Sie dabei den passenden Analysebereich aus: Root-Domain, Subdomain, Subfolder oder eine spezifische URL . Wenn Sie beispielsweise gezielt Content-Lücken in Ihrem Blog untersuchen möchten, geben Sie den entsprechenden Subfolder ein (z. B. beispiel.de/blog). So können Sie produktbezogene Keywords herausfiltern. Achten Sie auch darauf, den Zielmarkt korrekt auszuwählen – für Deutschland sollte "DE" als Standort definiert werden, damit die Daten die lokalen Suchergebnisse widerspiegeln. Diese Einstellungen helfen Ihnen, direkt mit der Umsetzung zu beginnen.
Sobald Sie Ihre Domain und die der Wettbewerber eingegeben haben, können Sie die Analyse auf bestimmte Bereiche fokussieren. Subfolder-Analysen sind dabei besonders nützlich für Content-Teams, die sich auf spezifische Website-Bereiche konzentrieren möchten. Keywords in "Striking Distance" – also Suchbegriffe, bei denen Sie bereits auf den Positionen 2–20 ranken – bieten eine schnelle Möglichkeit, mit vergleichsweise geringem Aufwand in die Top-10 vorzurücken .
Moderne Tools bieten mittlerweile deutlich mehr Funktionen als frühere Versionen. So liefert beispielsweise die Keyword Gap 2.0-Funktion von Moz bis zu 20-mal mehr Keywords pro Domain als ihre Vorgängerversion.
Nach der Eingabe der Domains und der Anwendung erster Filter sollten Sie die Ergebnisse in strategische Kategorien unterteilen. "Missing"-Keywords sind Begriffe, für die Ihre Wettbewerber in den Top-100 ranken, während Ihre Domain gar nicht erscheint – das sind wertvolle Möglichkeiten für neuen Content. "Weak"-Keywords hingegen sind Suchbegriffe, bei denen Sie zwar ranken, jedoch hinter der Konkurrenz zurückbleiben.
Die Kategorie "Untapped" (oder "Unused") umfasst Keywords, bei denen mindestens ein Wettbewerber rankt, während Ihre Domain keinerlei Sichtbarkeit hat – das könnten interessante Nischen sein. Wichtig: Filtern Sie bei der Analyse von "Missing"-Keywords Markennamen der Konkurrenz heraus, um sich auf thematische Chancen zu konzentrieren.
Nachdem Sie Ihre Keywords kategorisiert haben, kommt der entscheidende Schritt: die Auswahl der passenden Begriffe. Dabei gilt: Nicht jedes Keyword ist es wert, verfolgt zu werden. Der wichtigste Filter ist die Relevanz – noch vor allen anderen Kennzahlen. Fragen Sie sich, ob das Keyword ein echtes Nutzerbedürfnis anspricht, zu Ihrer Lösung passt und einen Mehrwert bietet.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Keyword-Schwierigkeit (KD). Diese sollte immer in Relation zu Ihrem „Difficulty Potential“ betrachtet werden – also dem höchsten KD-Score, den Ihre Domain in den Top-3 erreichen kann. Ein Keyword mit einer Schwierigkeit von 45 ist für eine Domain mit einem Potential von 50 machbar, für eine mit einem Potential von 30 jedoch kaum erreichbar. Andy Crestodina, Mitgründer von Orbit Media, bringt es auf den Punkt:
„Wenn Sie die Schwierigkeit von Keywords nicht prüfen, betreiben Sie keine echte Keyword-Recherche. Sie haben schlicht keine Chance, für Begriffe zu ranken, die weit außerhalb der Autorität Ihrer Website liegen."
Auch die organische Click-Through-Rate (CTR) spielt eine entscheidende Rolle. Ein Keyword mit 5.000 Suchanfragen bringt wenig, wenn zusätzliche Features wie Featured Snippets oder Shopping-Karussells die organischen Ergebnisse verdrängen. Liegt die erwartete organische CTR unter 50 %, sollten Sie vorsichtig sein. Stattdessen lohnt es sich, den Traffic Lift zu analysieren – also die potenzielle Traffic-Steigerung, die Sie durch eine bessere Positionierung erzielen können.
Die Suchintention ist der Schlüssel, um zu erkennen, welche Keywords Conversions bringen und welche nur Traffic ohne echten Geschäftswert generieren. Informational Keywords wie „Was ist SEO?" ziehen Nutzer in der Awareness-Phase an und eignen sich hervorragend für Blogartikel oder How-to-Guides. Commercial Keywords wie „SEO-Tools Vergleich" sprechen Nutzer an, die sich in der Entscheidungsphase befinden – ideal für Vergleichsseiten oder Fallstudien. Transactional Keywords wie „SEO-Beratung buchen" signalisieren eine Kaufabsicht und gehören auf Landing Pages oder Service-Seiten .
Die SERP-Analyse ist eine zuverlässige Methode, um die Intention eines Keywords zu bestimmen. Wenn Google vor allem Wikipedia-Einträge oder Blogartikel anzeigt, handelt es sich um informational Keywords. Tauchen hingegen Produktseiten oder Shopping-Karussells auf, ist die Intention transactional . Auch ein hoher Cost-per-Click (CPC) in Google Ads deutet auf kommerzielle Relevanz hin – schließlich investieren Werbetreibende nur in Keywords, die sich auszahlen .
Mit diesem Wissen können Sie Ihre Keywords gezielt priorisieren.
Exportieren Sie Ihre Keywords und gruppieren Sie verwandte Begriffe in thematische Cluster. Das hilft Ihnen, Ihre Autorität in bestimmten Themenbereichen gezielt zu stärken . Eine bewährte Methode zur Priorisierung kombiniert Relevanz, Spezifität, Wettbewerb und Suchvolumen, wobei individuelle Gewichtungen berücksichtigt werden.
Eine einfache Formel zur Identifizierung geeigneter Keywords lautet: (1 - Wettbewerbsfaktor) × Suchvolumen. Damit lassen sich Keywords mit hohem Suchvolumen und geringer Konkurrenz herausfiltern. Beginnen Sie mit sogenannten „Striking Distance“-Keywords – also Begriffen, für die Ihre Seite auf Positionen 11–20 rankt. Diese können oft schnell optimiert werden und liefern einen schnellen Return on Investment .
Weisen Sie jedem Keyword einen passenden Content-Typ zu. Zum Beispiel:
So schaffen Sie eine klare Struktur und maximieren die Wirkung Ihrer Inhalte.
Sobald Sie Ihre Keywords priorisiert haben, geht es an die Umsetzung und Überwachung der Ergebnisse. Keywords allein bringen wenig, wenn sie nicht gezielt eingesetzt werden. Der Schlüssel liegt darin, jedes Keyword einer spezifischen Seite zuzuordnen – das sogenannte Keyword Mapping. So verhindern Sie, dass mehrere Seiten um denselben Begriff konkurrieren und sich gegenseitig im Ranking behindern. Nach dem Mapping erfolgt die technische und inhaltliche Optimierung der Seiten.
Um Ihre Keywords effektiv einzusetzen, sollten Sie sie strategisch in folgende Bereiche integrieren:
Auch interne Verlinkungen spielen eine wichtige Rolle. Verwenden Sie beschreibende Ankertexte wie „SEO-Beratung für B2B-Unternehmen“, anstatt generische Begriffe wie „hier klicken“. Dadurch signalisieren Sie Google die Relevanz der verlinkten Seiten. Zusätzlich können Sie durch die Einbindung von Synonymen und verwandten Begriffen (z. B. WDF*IDF) die semantischen Algorithmen der Suchmaschinen optimal ansprechen.
Die Optimierung ist nur der Anfang – der eigentliche Erfolg zeigt sich erst durch konsequentes Tracking. Hierfür ist die Google Search Console (GSC) unverzichtbar, da sie präzise Daten zu Klicks und Impressionen liefert. Hannes Kaltofen, Gründer von Aktiv auf den SERPs, betont:
"The Search Console is the only tool that provides you with precise information directly from Google – no estimates, but exact keywords, impressions and clicks for your pages."
Behalten Sie wichtige Kennzahlen im Blick:
Ein effektiver Ansatz ist, in der GSC nach Keywords auf den Positionen 10–20 mit hohen Impressionen zu filtern – diese bieten oft schnelle Chancen für Verbesserungen. Keywords auf den Positionen 1–3 mit niedriger CTR sollten Sie ebenfalls überprüfen und die Meta-Beschreibungen ansprechender gestalten.
Für umfassendere Analysen können Sie die GSC mit Looker Studio verbinden, um die Exportgrenze von 1.000 Zeilen zu umgehen. Kontrollieren Sie außerdem regelmäßig, ob mehrere URLs für dasselbe Keyword ranken – dies könnte auf eine Kannibalisierung hinweisen, die Ihre Performance beeinträchtigt.
Eine Keyword-Gap-Analyse ist ein zentraler Baustein für eine SEO-Strategie, die auf Daten basiert und Ihr Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig macht. Statt auf Vermutungen zu setzen, hilft sie dabei, gezielt Chancen zu erkennen, bei denen Ihre Konkurrenz bereits Traffic generiert. Diese Erkenntnisse bauen direkt auf den zuvor erläuterten Analysemethoden auf und liefern eine fundierte Grundlage für weitere Optimierungen.
Der größte Vorteil liegt in der Konzentration auf messbares Potenzial. Durch den Fokus auf sogenannte „Striking Distance“-Keywords – also Begriffe, bei denen Sie bereits in den Top 20 ranken – lassen sich schnelle Erfolge mit einem hohen ROI erzielen. Moderne Tools bieten zudem genaue „Traffic Lift“-Prognosen, die zeigen, wie viel zusätzlicher Traffic durch das Überholen eines Konkurrenten möglich ist.
Da sich die Suchlandschaft ständig verändert – mit neuen Wettbewerbern, wechselnden Nutzerintentionen und Updates bei den Suchmaschinen-Algorithmen – ist eine kontinuierliche Überwachung unverzichtbar. In diesem dynamischen Umfeld bleibt die Keyword-Gap-Analyse eine dauerhafte Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg. Laia Cardona von Cyberclick bringt es auf den Punkt:
"Without performing a keyword gap analysis, your content strategy relies on guesswork."
Für B2B-Unternehmen in Deutschland bietet eine solche Analyse nicht nur Keyword-Listen, sondern auch strategische Einblicke: Welche Themen beschäftigen Ihre Zielgruppe wirklich, und welche Fragen bleiben unbeantwortet? Diese Erkenntnisse fließen direkt in Ihre Content-Planung ein und sorgen dafür, dass Ressourcen dort eingesetzt werden, wo sie den höchsten ROI erzielen.
Wenn Sie Unterstützung bei der Entwicklung datenbasierter SEO-Strategien benötigen, steht Ihnen MORE. Marketing & Sales Consulting zur Seite.
Um geeignete Wettbewerber für eine Keyword-Gap-Analyse zu finden, beginnen Sie damit, Unternehmen zu identifizieren, die ähnliche Produkte oder Dienstleistungen anbieten und dieselbe Zielgruppe ansprechen. Eine einfache Möglichkeit hierfür ist eine Google-Suche nach Ihren Haupt-Keywords. Notieren Sie sich die Domains, die auf den ersten beiden Ergebnisseiten erscheinen – diese gehören oft zu Ihren stärksten organischen Konkurrenten. Ergänzend können Sie Branchenverzeichnisse, Fachforen oder soziale Netzwerke durchstöbern, um weitere relevante Wettbewerber ausfindig zu machen.
Anschließend können Sie Keyword-Gap-Tools einsetzen, um die Performance Ihrer Konkurrenten genauer zu analysieren. Geben Sie sowohl Ihre eigene Domain als auch die Ihrer Mitbewerber ein, um Keywords zu identifizieren, bei denen diese besser ranken. Achten Sie dabei besonders auf Keywords mit hohem Potenzial, die Ihnen helfen können, Ihre Sichtbarkeit und Ihren Traffic zu verbessern. Ein gut geplanter und strukturierter Ansatz ermöglicht es Ihnen, gezielt Schwachstellen zu beheben und Ihre digitale Präsenz langfristig zu stärken.
Tipp: MORE. Marketing & Sales Consulting unterstützt Unternehmen seit über 10 Jahren dabei, Wettbewerber zu analysieren und effektive SEO-Strategien zu entwickeln. Profitieren Sie von unserer Expertise, um Ihre Online-Sichtbarkeit zu verbessern – kontaktieren Sie uns noch heute!
Eine Keyword-Gap-Analyse hilft Unternehmen dabei, Schwachstellen in ihrer SEO-Strategie aufzudecken und gezielt anzugehen. Mit Tools wie SEO Spark, Similarweb und Mangools KWFinder erhalten Sie Zugriff auf wichtige Daten wie Suchvolumen, Keyword-Schwierigkeit und Wettbewerbsanalysen. Diese Tools zeigen Ihnen Keywords, die Ihre Mitbewerber bereits erfolgreich nutzen, und eröffnen Möglichkeiten, ungenutzte Potenziale zu erschließen.
Zusätzlich bieten Tools wie Ahrefs Content Gap, Moz Keyword Gap und SISTRIX erweiterte Funktionen wie präzise Filteroptionen oder hilfreiche Tutorials, die Ihre Analyse noch effektiver machen. Dadurch können Sie fundierte Entscheidungen treffen und Ihre Online-Sichtbarkeit gezielt steigern.
MORE. Marketing & Sales Consulting unterstützt Unternehmen dabei, die passenden Tools auszuwählen und optimal einzusetzen, um eine individuelle SEO-Strategie zu entwickeln, die langfristige Ergebnisse liefert.
Um die Suchintention eines Keywords zu verstehen, sollten Sie analysieren, welches Ziel Nutzer mit ihrer Suchanfrage verfolgen. Keywords lassen sich dabei in drei Hauptkategorien einteilen:
Neben der Analyse der Keywords selbst sollten Sie auch die Suchergebnisse bei Google genau betrachten. Werden beispielsweise Featured Snippets angezeigt, deutet das auf Informationsbedarf hin. Shopping-Ergebnisse oder lokale Treffer können hingegen auf Kaufinteresse oder die Suche nach einem Geschäft vor Ort hinweisen.
Tools wie die Google Search Console oder der Keyword-Planner helfen Ihnen zusätzlich, indem sie Daten wie Klick- und Absprungraten sowie Conversions liefern. Mit diesen Informationen können Sie die Suchintention präzise einordnen und Ihre Inhalte so gestalten, dass sie die Erwartungen der Nutzer bestmöglich erfüllen.